Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen

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Programm

Stand: 08.04.2005, Änderungen vorbehalten

DONNERSTAG, 19. Mai 2005

Ab 8.00 Uhr Anmeldung
9.00 Uhr Begrüßung

9.30-10.15 Uhr
Vom Ausstellungsraum ins WWW – Zur Nutzung medialer Eigenschaften in der Online Vermittlung

Petra Nietzky, Fakultät für Angewandte Kulturwissenschaft, Universität Lüneburg

 

10.15-11.00 Uhr
Durch Sponsoren finanziert: Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Landesmuseum Berlinische Galerie und der ART IST NET GmbH

Christiane Friedrich, Berlinische Galerie, Berlin
Ulf Siek, ART IST NET GmbH, Potsdam
Marco Tralles, ART IST NET GmbH, Potsdam

 

PAUSE 11.00-11.30 Uhr

 

11.30-12.15 Uhr
Zugänglichkeit der Webseiten von englischen und internationalen Museen, Archiven und Bibliotheken im Vergleich. Eine Studie zur Barrierefreiheit des britischen Museums, Libraries and Archives Council.

Marcus Weisen, Museums, Libraries and Archives Council, London

 

12.15-12.45 Uhr
Neue Entwicklungen bei der barrierefreien Zugänglichkeit im Internet
Neue Ländergesetze und Verordnungen - neue "Guidelines" (WCAG 2.0)

Werner Schweibenz, Universität des Saarlands, Saarbrücken

 

MITTAGESSEN 12.45-14.15 Uhr

 

14.15-15.00 Uhr
MINERVA-Quality-Guidelines für kulturelle Webseiten und das
NESTOR-Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung

Monika Hagedorn-Saupe, Institut für Museumskunde, Berlin

 

15.00-15.30 Uhr
Strategisch offen – Internet Technologien und Langzeit-Archivierung elektronischer Sammlungsdaten in Museen und kulturhistorischen Sammlungen

Stefan Bürer, Historisches Museum Basel

 

15.30-16.00 Uhr
Die Bilddatenbank des Kunsthistorischen Instituts in Florenz als digitale Sammlung im Internet

Ruth Goebel, Düsseldorf

 

PAUSE 16.00-16.30 Uhr

 

16.30-17.15 Uhr
Tagungsbericht: Museums and the Web 2005
13.-16. April, Vancouver, CANADA

Norbert Kanter, zetcom, Berlin

 

17.15-18.00 Uhr
SHORT CUTS

Von Betrachtern zu Akteuren
Die bundesweite Initiative schule@museum

Monika Dreykorn, Projektkoordinatorin der Initiative schule@museum

 

Webseiten und E-mails - Unverzichtbare Instrumente bei der Katastrophenhilfe für Museen
Beispiele aus Deutschland und Aktivitäten des ICOM

Dr. Thomas Schuler, Chemnitz

 

Die „Open Archives Initiative" und die Anwendung des OAI-PMH in Museen

Klaus Bulle, ADLIB Information Systems, Berlin

 

ENDE ca. 18.15 Uhr

 

 

FREITAG, 20. Mai 2005

JÜDISCHE WELTEN - ONLINE

9.00-9.30 Uhr
compactmemory – das Internetarchiv jüdischer Periodika im deutschsprachigen Raum

Dr. Rachel Heuberger, Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

 

9.30-10.15 Uhr
Relaunch der Website des Jüdischen Museums Berlin:
"Mehr als PR - Einfach für Alle"

Dagmar Ganßloser, Jüdisches Museum Berlin
Etta Grotrian, Jüdisches Museum Berlin

 

10.15-11.00 Uhr
„Jüdisches Leben in Deutschland von 1914 bis 2004" - Webseite und DVD
Ein Gemeinschaftsprojekt des DHM und der Bundeszentrale für politische Bildung

Daniel Steinbach, Deutsches Historisches Museum, Berlin

 

PAUSE 11.00-11.30 Uhr

 

MOBILE INFORMATIONSSYSTEME - HANDY/PDA

11.30-12.15 Uhr
Multimediale Besucherinformation per PDA
Technische Möglichkeiten und neue Entwicklungen am Beispiel des Übersee-Museums Bremen

Markus Blanchebarbe, Eyeled GmbH, Saarbrücken
Götz Mackensen, Übersee-Museum, Bremen

 

12.15-13.00 Uhr
Informationen öffnen Welten – Digitale Besucherbegleiter für Museen und Ausstellungen
Ein EU-Projekt zur Entwicklung eines mobilen, interaktiven und kontextsensitiven Systems

Dr. Kerstin Heuwinkel, Fraunhofer ISST, Dortmund

 

MITTAGSIMBISS 13.00-14.00

 

14.00-14.30 Uhr
PDA-Anwendungen in Museen - ein internationaler Vergleich
unter besonderer Berücksichtigung des neuen GettyGuides

Denis Schäfer, Institut für Museumskunde, Berlin

 

14.30-15.00 Uhr
Eintrittskarten mit dem Handy bestellen - eine Lösung auch für Museen

N.N.

 

15.00-15.30 Uhr
Schleswig-Holsteinische Museen auch mobil: Digicult S-H und PDA-Museumsführer

Lütger Landwehr, Projekt DigiCult Museen SH, Kiel

 

15.30-16.00 Uhr
MuViPlan – Planung individueller Museumsbesuche mit Storytelling
am Beispiel „Dino-Hunter" im Naturmuseum Senckenberg

Dr. Stefan Göbel, ZGDV, Darmstadt

 

ENDE ca. 16.15 Uhr

 

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