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Gegenstand des Vortrags ist die Darstellung der neuen Rechtslage nach Umsetzung der EU-Richtlinie zum Urheberrecht in der Informationsgesellschaft. Die Richtlinie enthält grundlegend neue Regelungen zur Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Werken aller Art im Internet, definiert die „Schranken" der Urheberrechtsgesetzgebung neu und erweitert die Spielräume für genehmigungsfreie Nutzungen von geschützten Werken. Schließlich sind auch die speziell Museen betreffenden gesetzlichen Regelung (§ 58 UrhG) modifiziert worden.
In der Darstellung sollen vor allem die für die tägliche Museumsarbeit wichtigen Aspekte hervorgehoben werden.
Im Bereich der Kulturarbeit nehmen zeitlich und inhaltlich begrenzte Aufgaben zu. Mit dem Projekt vertikult reagiert das deutsche Bundesland Rheinland-Pfalz auf diese arbeitstechnischen und arbeitsökonomischen Veränderungen. vertikult ist ein auf drei Jahre angelegtes innovatives Forschungs- und Anwendungsvorhaben (2002 – 2005). Es wendet sich an Kultureinrichtungen und Kulturschaffende in öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie an alle Personen, die im Kulturbereich Dienstleistungen anbieten.
vertikult soll Kulturschaffenden künftig neue Möglichkeiten der Arbeitsvermittlung und Projektorganisation bieten. Ein wesentliches Element von vertikult ist die Entwicklung eines „Internet-Portals" als innovatives Arbeitsinstrument für die Projektarbeit. Über das Portal können dann auch Dienstleistungen angeboten und vorhandene Dienstleistungsangebote abgefragt werden. Den Kultureinrichtungen wird damit die Suche nach qualifizierten Auftragnehmer/innen erleichtert. Für Arbeitssuchende wird der Zugang zu Aufträgen und Beschäftigung eröffnet.
Seit über drei Jahren werden in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (KAH) in einem Kooperationsprojekt mit dem Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Wechselausstellungen evaluiert. Dies erstreckt sich sowohl auf Aspekte der Ausstellung, die sich auf ihren fachwissenschaftlichen, didaktischen Auftrag beziehen als auch auf Aspekte den begleitenden Medieneinsatz betreffend.
In Zusammenhang mit der Evaluation der Ausstellung " VENEZIA! - Kunst aus Venezianischen Palästen. Sammlungsgeschichte Venedigs vom 13. bis 19. Jahrhundert" (27.9.2002 - 12.1.2003) wurde auch der bestehende Internetauftritt zur Ausstellung in einem studentischen Projekt mit Unterstützung der KAH evaluiert. Insgesamt beteiligten sich 540 User an der Online-Umfrage.
Auch wenn der Focus dieser Besucherbefragung nicht darauf gerichtet war, eine Übersicht über die Nutzungsprofile von Museumswebsitebesuchern allgemein zu gewinnen, kann eine Darstellung der gegebenen Antworten interessante Einblicke in die Präferenzen von Internetusern bieten und darüber hinaus vielleicht den ein oder anderen praktischen Nutzen zur Planung und Gestaltung von Internetpräsentationen von Museen oder Ausstellungshäusern liefern.
Museen, Theater, Opern, Galerien, Kleinkunstveranstalter – Kulturträger aller Art und Größe sind hart betroffen von den Einsparplänen der öffentlichen Hand. Klar ist: Alte Rezepte taugen nicht mehr, um eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft in der Region Hannover zu erhalten.
Wer sich dafür interessiert, was die Kulturszene in der Region Hannover gerade zu bieten hat, kann dafür den neuartigen Informationsservice ´kultur_clic´ abonnieren, der ab sofort regelmäßig per E-Mail ins Haus kommt und dem Empfänger neue Anregungen gibt. Wie das Informationsangebot aussieht, entscheidet der Nutzer selbst, indem er nach seinen persönlichen Interessen aus einer breiten Palette an Genres auswählt und dann ganz individuell bedient wird.
Entwickelt hat das neuartige System die m.c.s GmbH, die unter dem Titel „clic-circle" ähnliche Informationsangebote beispielsweise auch für Sport, Reise und Kino vorantreibt
Bisher haben sich ca. 40 Kulturhäuser unterschiedlicher Stilrichtungen dem Projekt angeschlossen, darunter namhafte Größen wie die Staatsoper Hannover, das Schauspielhaus, das Schlosstheater Celle oder das Niedersächsische Landesmuseum bis hin zu kleinen Anbietern wie das Filou-Fox Figurentheater, die theaterwerkstatt Hannover, das Klecks-Theater oder die Galerie Kolbien.
Die Zahl der Abonnenten ist seit dem offiziellen Start des Projektes im Oktober 2003 bereits auf knapp 6.000 Empfänger gestiegen. Um den Kulturinteressenten unabhängig von dem komfortablen E-Mail Info-Service die Möglichkeit zu bieten, sich jederzeit auch aktiv über das Kulturangebot der Region zu informieren, wurde unter http://www.kultur-clic.de/ eine entsprechende Online-Präsenz ins Leben gerufen. Über dieses Forum können sich Neuinteressenten auch direkt selbst anmelden.
Die Untersuchungen haben ergeben:
Die User-Gruppen von Websites haben sehr unterschiedliche Dispositionen und sind unterschiedliche Nutzertypen (Informieren, Unterhalter, Schnäppchenjäger, Abrufer, Käufer, Kontaktsuchender).
Das generelle Medienverhalten wird auch auf die Nutzung von Websites übertragen.
Grundsätzlich entspricht die Website-Gestaltung wenig den physiologischen Wahrnehmungsvoraussetzungen.
Es gibt vielfältige Nutzungsprobleme.
Auf Websites wird emotional sehr unterschiedlich reagiert. Die User haben unterschiedliche Vorgehensweisen entwickelt, wie Sie die Probleme ausgleichen können.Häufig ist aber nicht erkennbar, welche Wirkungseffekte durch die Website angestrebt werden: Image-Effekt, Informationsdienstleistungen, Akquisitionsleistungen, Dialogleistungen, Self-Service.
Häufig gibt es auch keine erkennbare Arbeitsteilung in den Kommunikationsbemühungen der Kommunikatoren Ganzheitlichkeit; Multichannel Strategien; synergetisches Zusammenwirken.
Es sind folgende Fragen zu erörtern:
Das Museum der Weltkulturen in Frankfurt am Main gibt seit einem Jahr die Internetzeitung Journal Ethnologie (http://www.journal-ethnologie.de/) heraus. EthnologInnen an Museen und Universitäten im deutschsprachigen Raum schreiben darin in einer allgemein verständlichen Sprache in kurzen Artikeln über ethnologische Themen, ihre Forschungen und Arbeitsergebnisse. Ziel ist es, außerhalb von Universitäten und Museen, in der nicht-fachlich geschulten Öffentlichkeit, interkulturelle Kompetenz zu fördern und Wissen über andere Kulturen zu verbreiten.
Das Journal Ethnologie ist Teil der pädagogischen Arbeit des Museums der Weltkulturen und ist auch gedacht als eine „Materialsammlung" für ethnologische Unterrichtseinheiten im Schulunterricht. Für das Journal zu schreiben, bedeutet für UniversitätsethnologInnen, anspruchsvolle Forschungsthemen für ein breites Publikum aufzubereiten und so ethnologische Forschung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Als Internetzeitung entspricht das Journal den Informationsgewohnheiten immer breiterer Bevölkerungsschichten, vorwiegend Jüngerer aber auch vieler Älterer. Übrigens ist die Internetzeitung Journal Ethnologie die erste ihrer Art Europa weit.
Das journal-ethnologie ist eine von vier datenbankgestützen Websites welche ihre Daten aus ein- und derselben Datenbank beziehen. Ausgehend von der ursprünglichen Entwicklung für das Kulturportal Frankfurt am Main (http://www.kultur-frankfurt.de/ - im Auftrag des Amtes für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt a.Main) wurden im Laufe der vergangenen 2 Jahre drei weitere eigenständige Websites erstellt, die nicht nur die Eingabe-Werkzeuge sondern auch eine Datenbank gemeinsam nutzen: http://www.dam-online.de, http://theaterszene-frankfurt.de/ und http://www.journal-ethnologie.de.
Der Vortrag diskutiert die Vor- und Nachteile einer zentralen Datenbanklösung für die Erzeugung mehrerer Websites und berichtet über Erfahrungen in einem räumlich und organisatorisch getrennt arbeitendem Redaktionsteam bestehend aus Museumsmitarbeitern, Firmenangestellten, Theaterleuten und Heimarbeitern.
In dem Vortrag (show-and-tell) geht es um die Vorstellung eines zwölfjährigen Forschungs- und Entwicklungsprojekts zur Rekonstruktion und Analyse der russischen und sowjetischen Plakatkultur von 1850 bis heute. Auf der Grundlage einer umfassenden Bild-Text-Datenbank mit über 3.500 Plakaten wurde erstmalig eine umfassende Kulturgeschichte des russischen Plakats in Buchform erstellt.
Zusätzlich zu dieser, weitgehend traditionellen Präsentationsform wissenschaftlicher Ergebnisse entwickelten die Autoren Dr. Klaus Waschik und Dr. Nina Baburina eine multimediale DVD-ROM, die nicht nur ein virtuelles Museum des russischen Plakakts umfaßt, sondern in Struktur und Charakter der Wisseninhalte eine komplementäre Funktion zur Buchpublikation erfüllt.
Aufbauend auf diesen beiden Darstellungsformen entstand Ende 2003 ein multimedialer Server (russianposter.ru), der die Inhalte der DVD-ROM im Internet einem breiten Publikum zugänglich macht und insbesondere Aufgaben im Bereich interaktiver Lehre und Qualifikation über ein eigenes Studienzentrum wahrnimmt.
Der Vortrag zeigt damit den Bogen von archivarischer Erschließung und Dokumentation über wissenschaftliche Analyse bis zur Entwicklung und Publikation moderner Medien unter Nutzung neuester Informationstechnologien auf.
In diesem Tagungsblock finden neben Kurzmeldungen auch Berichte über das Fortschreiten der Arbeiten an Projekten Platz, die bereits auf vergangenen MAI-Tagungen vorgestellt worden sind.
Seit 2002 ist das Projekt Virtueller Transfer Musée Suisse, welches am Schweizerischen Landesmuseum in Zürich realisiert wird, in der Phase seiner Entstehung. Dieses Projekt ist Bestandteil der Konzeption eines künftigen integrativen Neuen Landesmuseums, seiner digitalen Corporate Identity und einer offensiven Gesamtstrategie der Kommunikation und Wissensvermittlung.
Der Virtuelle Transfer ist keine digitale Sammlung, kein Portal, kein virtuelles Museum, sondern eine Vision der Interaktion und Kommunikation mit den Internet-BesucherInnen und BenutzerInnen. Er versteht sich als Strategie einer direkten Kommunikation, funktioniert wie eine Art Online Agentur und ist demnach auf unterschiedlichste Museumssammlungen übertragbar. Im Mittelpunkt steht die Wiederentdeckung von Charme und Charisma der Sammlungsobjekte, ihrer Geschichten und ihrer Auswirkungen den Betrachtern gegenüber. Interaktiv zu erforschende Orte und Geschichten, selektiv ausgewählte Objekte, stark subjektiv-personalisierte Formen der Ansprache, anregende Dramaturgien, zeitlose und zeitgemässe Fragestellungen; all dies dient dazu, starke Impulse zu geben und die Eigenkreativität der BenutzerInnen anzuregen.
Der Virtuelle Transfer dient der Entwicklung experimenteller Strategien einer interaktiven Vermittlung und erzeugt als öffentlichkeitswirksame Massnahme eine permanente Aufmerksamkeit und hohe Wahrnehmung. Mit diesem Prestigeprojekt, das sich durch seinen hohen Innovationsgrad, seine Mehrsprachigkeit (deutsch, französisch, italienisch, rätoromanisch, englisch) und die Einbindung barrierefreier Internet-Massnahmen auszeichnet, gelingt es mit den Medien der Zukunft, eine neue Qualität in der Vermittlung des kulturellen Erbes zu entwickeln.
Diese jährlich stattfindende internationale Konferenz ist die größte Fachveranstaltung zum Thema "Museen und Internet". Mehr als 600 Teilnehmer aus aller Welt diskutieren und präsentieren Ihre Projekte, und nutzen die Gelegenheit zum Informations- und Erfahrungsaustausch.
In dem Vortrag wird ein kurzer Überblick zu Programm und Inhalten dieser Konferenz gegeben. Aus dem großen Angebot werden einige herausragende Projekte ausgewählt und beispielhaft für neue Entwicklungen und Ideen vorgestellt.
Der Vortrag gibt eine Übersicht über die Geschichte von Content Management Systemen (CMS). Warum gibt es CM Systeme? Welche Anforderungen muss ein CMS erfüllen? Wie können CMS eingesetzt werden und wofür eignen sich CMS nicht? Welche aktuellen Systeme gibt es? Wo sind deren Stärken? Wie unterscheiden diese sich im Alltag? Was bedeutet dieses im Einzelnen für den eventuelle Einsatz im Museumsumfeld? Ein Ausblick auf mögliche Tendenzen, insbesondere Barrierefreiheit und OWL, rundet den Vortrag ab.
Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand hat im Juli 2003 die Ausstellung "Gegen Diktatur – Demokratischer Widerstand in Deutschland 1933 – 1945 1945 – 1989" eröffnet.
Die Wanderausstellung umfasst 32 Ausstellungstafeln, sowie zwei Multimedia-Terminals.
Die Website „www.gegen-diktatur.de" gibt den Inhalt der Ausstellung wieder und ergänzt ihn um zusätzliches Material. Eine Offline-Version des Internetangebotes ist kostenlos auf CD-ROM erhältlich, so sind die Inhalte auch in Schulen mit eingeschränktem oder ohne Internetzugang verfügbar. Darüber hinaus stellt die CD-ROM pädagogisches Material zur Verfügung, sowohl für Schüler, als auch für Lehrer.
Die Basis für die Website „www.gegen-diktatur.de" ist eine Datenbank (MySQL) und entsprechende PHP-Abfragen zur Eingabe der Daten und zur Darstellung der Inhalte. In ein übersichtliches Web-Frontend können sämtliche Texte, Bildunterschriften und Quellenangaben eingetragen werden. Die auf diese Weise zusammengestellten Inhalte sind sofort Online. Der Zugang zur Datenbank ist geschützt und erfolgt über ein Login mit Benutzernamen und Kennwort. Durch den Einsatz dieser Technologie (dynamische Seiten/Datenbank) war es möglich, einen sehr flexiblen Zeitplan in diesem Projekt zu realisieren. Korrekturen an Daten konnten schnell und direkt in der Datenbank vorgenommen werden und sind weiterhin jederzeit möglich.
Die eingesetzte Technik entspricht dem von Content-Management-Systemen. Sowohl die MySQL Datenbank als auch die PHP Abfragen sind speziell auf die Anforderungen zugeschnitten und erlauben eine kostengünstige Realisierung durch uns als Produzenten und eine einfache Handhabung durch übersichtliche Eingabemodule für den Auftraggeber.
Auch wenn die digitale Erschließung der Sammlungen vielfach erst begonnen hat, sind Collection Management Systeme in Kulturorganisationen heute unverzichtbares Werkzeug in für die tägliche Arbeit– sei es für die wissenschaftliche Erschließung, Dokumentation und Recherche, sei es für Ausstellungsplanung und Leihverkehr.
Diese digitalen Sammlungsbestände bergen jedoch wahre Schätze, um sie auch für Präsentationen, Publikationen und interaktive Multimediaanwendungen weiter zu nutzen. Doch der Weg dorthin ist heute meist zeitaufwendig, von Medienbrüchen und Mehrfacherfassungen begleitet und wenig benutzerfreundlich. Ein echter Mehrwert ergibt sich dann, wenn diese wissenschaftlichen Bestände mit einfachen Werkzeugen für die vielfältigen Publikationsaufgaben des Hauses direkt und qualitätsgesichert weiter verwertet werden können.
Anhand ausgewählter Projektbeispiele zeigt der Beitrag, wie Museen mit Hilfe neuer Softwarelösungen und Internet-Technologiestandards ihre „Schätze" medienbruchfrei heben und für vielfältige Publikationen und Präsentationen veredeln und ausspielen können –begleitend zu Ausstellungen, im Internet & Extranet, für CD-ROM oder Druckvorstufe.
Im Rahmen unserer Arbeit im Umfeld von Museen wurde die Idee eines generischen, konfigurierbaren Museum-Online Systems (EasyMO) entwickelt. Dieses System soll aufbauend auf einem Basismodul, verbunden mit einem Content-Management-System in verschiedenen, ergänzenden Modulen weiterentwickelt werden. In einer Marktstudie wurde der Museumssektor näher analysiert und Marktchancen und Risiken bewertet. In diesem Vortrag werden die Idee, die Ergebnisse der Markstudie und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen vorgestellt.
Im Industriemuseum Chemnitz wurde zur Eröffnung des neuen Hauses im April 2003 ein multimediales Informationsangebot realisiert, in dessen Hintergrund ein XML-basiertes Content-Management-System arbeitet.
Mit diesem Ansatz sollte das Museum in die Lage versetzt werden, ein reichhaltiges und attraktives Multimedia-Angebot zu schaffen, das im Haus und im Internet genutzt werden kann, ohne dass den Museumsredakteuren Design- und Markup-Anforderungen abverlangt werden.
Eine XML-Lösung bot sich für diesen Zweck aus drei Gründen an:
XML-Technologien sind somit hoch effizient, wenn sie einmal implementiert sind. Der Weg bis dorthin darf indessen nicht unterschätzt werden. Der Vortrag reflektiert die Planung, den Aufbau und das erste Betriebsjahr des CMS im Industriemuseum Chemnitz.
Die Website des Technischen Museums Wien: Prozess von den ersten Überlegungen über die Realisierung bis hin zum laufenden Betrieb
Inhaltsschwerpunkte des Vortrags sind:
Ziel des Workshops ist die Vermittlung und Diskussion von Basiswissen und Erfahrungen.
Inhaltsschwerpunkte sind:
In diesem Workshop haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Fragen und Anforderungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Content-Management-Systemen zu formulieren. Es wird versucht Lösungen für die jeweiligen Probleme zu nennen und Antworten auf die Fragen zu finden.