Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen

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Tagungsprogramm

Stand: 19. April 2010 (Änderungen vorbehalten)

Mittwoch, 19. Mai 2010

BLOCK 0: warm up

Ab 16.30 Uhr besteht die Teilnahme an kostenlosen Führungen. Ab 19.00 Uhr bieten wir die Möglichkeit eines informellen Treffens der Teilnehmenden und Vortragenden im „ESTRAGON". Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldung erforderlich!


Donnerstag, 20. Mai 2010

8.00 – 9.15 Uhr - Anmeldung
9.15 – 9.30 Uhr - Begrüßung

Prof. Dr. G. Ulrich Großmann, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
Dr. Michael Henker, Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, München
Thilo Martini M.A., LVR-Fachbereich Kultur, Köln

Keynote
9:30 Uhr

Digitale Medien im Dienste eines barrierefreien
Museumserlebnisses

Marcus Weisen, Jodi Mattes Trust, London

Block I: Social Tagging / Social Media  / Social Networks
10:00 – 11:00 Uhr

„Wie taggt der User?" steve.museum zeigt die Benutzerperspektive auf Museumsinformationen im Web 2.0
Dr. Werner Schweibenz, Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg, Konstanz

Hohe Kunst und breite Masse. Bilder taggen im Internet
Prof. Dr. Hubertus Kohle, Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximillians-Universität München

"Na toll, jetzt auch noch Facebook!"
Nutzung sozialer Netzwerke für die Öffentlichkeitsarbeit des LVR-LandesMuseums Bonn

Philipp Miliz, SCOOPCOM [!], Schwelm

DISKUSSION

11.00 – 11.30 Uhr - Pause

Block II: Social Tagging / Social Media  / Social Networks
11.30 – 13.00 Uhr

Bärbel43: „Ich vergebe drei Sterne!" - Zur Relevanz des Test- und Erfahrungsberichts für das Museum
Dr. Daniel Hornuff, Kulturwissenschaftler, München

„Medicine at the Movies" - 6 Museen, 6 Zielgruppen, 12 neue Interpretationen von Sammlungen
Almut Gruener, Thackray Medical Museum, Leeds

„Machen Sie mit!" – Bürgerpartizipation und Bürgerengagement. Von Charme und Chancen des virtuellen Museums „Haller Zeiträume"
Katja Kosubek M.A., Haller-ZeitRäume – Virtuelles Geschichtsmuseum der Stadt HalleWestfalen

13.00 – 14.30 Uhr - Mittagessen

Block III: Erforschen / Vermitteln / Lernen
14.30 – 16.00 Uhr

E-Learning im Museum und Archiv - Rahmenbedingungen, Anforderungen und Anwendungen
Mag. Dr. Marion Gruber, Open University of the Netherlands, Heerlen

Community-Building und Blended-Learning im Museum. Das Com.Pakt Projekt
Jörg Engster, Die Informationsgesellschaft mbH, Bremen // Beatrix Fromm, Deutsches Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven

Von der Information zur Exploration:
Der neue Webauftritt des Jüdischen Museums Berlin
Dr. Miriam Wenzel, Jüdisches Museum Berlin

16.00 – 16.30 Uhr - Pause

Block IV: Information / Kommunikation /
Exploration
16.30 – 17.30 Uhr

Neue Wege der wissenschaftlichen Kommunikation und Dokumentation im Netz - Das WissKI Projekt
Georg Hohmann M.A., Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

Explorativer Wissenszugang für Medienarchive.
Wie Visualisierung und semantische Technologien neue Zusammenhänge im Museum sichtbar machen.
Dr. Michael A. Herzog, Hochschule Magdeburg-Stendal // Michael Witt, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

SPEZIAL

iPhone-Apps für Museen. Weltweit Nutzer von iPhone und iPod touch erreichen – am Beispiel der National Gallery
Rosemarie Wirthmüller, Antenna Audio GmbH, Berlin


ca 18.00 Uhr – Ende des ersten Veranstaltungstages

Ab 19.00 Uhr besteht die Möglichkeit eines informellen Treffens / „come-together" der Teilnehmenden und Vortragenden im „Barfüßer - die Hausbrauerei".
Auch hierbei wird um Anmeldung gebeten!


Freitag, 21. Mai 2010

Block V: Kooperative Sammlungserschließung
9:00 - 11:00 Uhr

Digikat – Der digitale Sammlungskatalog der Staatsgalerie Stuttgart
Dr. Elke Allgaier, Staatsgalerie Stuttgart

Virtuelles Kupferstichkabinett: Kooperative Erschließung druckgrafischer Sammlungen
Christiane Pagel M.A., Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig // Claudia Kleine-Tebbe M.A., Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

Online-Katalog der italienischen Handzeichnungen in der Graphischen Sammlung der Museumsland-schaft Hessen Kassel
Dr. Christiane Lukatis, Museumslandschaft Hessen Kassel

Der „digitale Porträtindex druckgrafischer Bildnisse von 1450-1850" – kooperatives Erschließen und Vernetzen von Bibliotheks- und Museumsbeständen
Michael Buchkremer M.A., Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte - Bildarchiv Foto Marburg

Wie kommt der Affe M'pungu von Berlin nach Leipzig ?
Sammlungen im Netz - Wissenszuwachs für das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig
Karin Kühling, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

DISKUSSION

11.00 – 11.30 Uhr - Pause

Block VI: SHORT CUTS
11.30 – 13.00 Uhr

MIMO – Musical Instruments Online. Quantität und Qualität für die Welt der Musikinstrumente
Dr. Frank Bär, Germanisches Nationalmuseum

Was lange währt, wird endlich gut:
Ein Museumsportal für München
Sabine Garau M.A., Infopoint Museen & Schlösser in Bayern, München // Dr. Christian Gries, janusmedia, München

„Ab ins Netz! - Ein Bausteinkasten zur Erstellung von Museumswebsites"
Dr. Isabel Reindl, Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern // Holger Möller, roberts interactive, Kassel

Museumtour - ein digitalisiertes Museumserlebnis
Sonja Leggewie, Museum Muiderslot, Muiden

Integriertes Workflowsystem zur kollaborativen Wissensproduktion an Zeitzeugenvideos
Christian Geier M.A., Institut für Medien und Bildungstechnologie, Universität Augsburg

Pausanio.de. Kunst und Kultur mobil – Audioführungen für unterwegs
Dr. Holger Simon, Pausanio GmbH, Königswinter

ca. 13.00 Uhr – Ende der Tagung

 

Freitag, 21. Mai 2010

Workshops
ca. 14.30 – ca. 17.00 Uhr

WS I: Von Feldnamen zu Ereignissen - Eine praktische Einführung in das WissKI System
Projektpartner WissKI

Nach einer kurzen Einführung in den transdisziplinären Dokumentationsansatz, der WissKI zugrunde liegt, kann der Prototyp des WissKI Systems unter Anleitung an mehreren Computerterminals praktisch erprobt werden.

WS II: Mobile Marketing – „Dem Besucher stets auf den Fersen"
Rebeca Ehses // Dr. Holger Simon, Pausanio GmbH, Königswinter


Ziel des Workshops ist es für die Möglichkeiten des Mobile Markting zu sensibilisieren, Chancen und Grenzen zu erkennen, Beispiele aufzuzeigen und mit den Teilnehmern zusammen ein beispielhaftes Konzept für ein Museum am konkreten Beispiel 1-2 Teilnehmer entwickeln.

ca. 17.00 Uhr – Ende der Workshops

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